WAS IST NATURHEILKUNDE?
Die Naturheilkunde ist eine Gesundheitspraxis, die in der Regel auf natürliche Therapieformen setzt. Das bedeutet, dass sie den Schwerpunkt auf eine ausgewogene Ernährung, Fasten, Flüssigkeitszufuhr und körperliche Bewegung legt. Darüber hinaus gehören bestimmte Heilmethoden zur Naturheilkunde, wie beispielsweise Homöopathie, Akupunktur, Kräutermedizin. Dies wird mit einer Reihe modernerer Methoden wie Bioresonanz, Hydrotherapie und Ozontherapie kombiniert. Die meisten naturheilkundlichen Praxen basieren auf der Überzeugung, dass der Mensch eine ganzheitliche Einheit ist und dass Geist, Körper, Seele sowie alle anderen Umweltfaktoren für alle Gesundheitsprobleme verantwortlich sind, die wir haben könnten. Heilpilze und Kräuter werden gerne verwendet.
Die meisten Naturheilpraktiker behaupten, dass sie sich auf ein ganzheitlicheres und umfassenderes Bild konzentrieren, um die Ursache unserer Krankheiten zu ermitteln und tatsächlich zu lokalisieren.
WAS IST HOMÖOPATHIE?
Die Homöopathie ist eine Methode zur Behandlung von Krankheiten, bei der versucht wird, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Homöopathen versuchen dies zu erreichen, indem sie verdünnte Substanzen entsprechend dem spezifischen Symptombild des Patienten verschreiben. Diese Substanzen können beispielsweise gewonnen werden aus Heilpilze. Homöopathen glauben an das Prinzip, dass man mit etwas behandeln muss, das dieselben Symptome hervorruft. Das bedeutet, dass jede Substanz, die in hohen Dosen ähnliche Symptome hervorrufen kann, dem Körper helfen könnte, die Symptome zu lindern, wenn sie in kleinen Mengen eingenommen wird. Es ist nicht ungewöhnlich, dass diese Methode sogar in der Schulmedizin angewendet wird, doch nicht alle homöopathischen Behandlungen werden von der heutigen wissenschaftlichen Gemeinschaft anerkannt.