Sorten-Genetik: 85% Indica – 15% Sativa
Kreuzung: Northern Lights x Black Domina x Afghani
Bona Dea oogstmaand: Oktober (nördliche Hemisphäre)
Bona Dea THC-percentage: 9% (+ 8% CBD)
Blütezeit in Innenräumen: 8 Wochen
Voraussichtliche Höhe im Innenbereich: 70 cm
Erwartete Einnahmen innerhalb von: ~ 300 gr / m2
Blütezeit im Freien: 8 Wochen
Voraussichtliche Höhe im Freien: 80 cm
Erwarteter Ertrag im Freiland: ~ 300 gr / m2
Feminisierte Cannabissamen bringen ausschließlich weibliche Cannabispflanzen hervor, was bedeutet, dass alle gezüchteten Pflanzen Blüten bilden, die Konsumenten rauchen können. Feminisierte Samen werden hergestellt, indem bei einer weiblichen Cannabispflanze der zwittrige Zustand (einhäusig) herbeigeführt wird. Nach diesem Prozess sind alle daraus entstehenden Samen identisch mit der selbstbestäubten weiblichen Elternpflanze, was bedeutet, dass im Samen nur ein Satz Gene vorhanden ist.
Mit anderen Worten: Bei feminisierten Cannabissamen müssen sich die Züchter keine Sorgen machen, dass ihre Pflanzen von anderen männlichen Pflanzen bestäubt werden, da ausschließlich weibliche Pflanzen wachsen werden.
Die meisten Experten sind sich einig: Hochwertiges Saatgut erfordert eine hohe genetische Qualität. Und gute Genetik entsteht durch einen starken Stammbaum. Das bedeutet, dass hervorragende Cannabis-Gene das Ergebnis sorgfältiger, über mehrere Generationen hinweg durchgeführter Kreuzungen sind, was ausschließlich zu den außergewöhnlichsten Pflanzen mit den markantesten und einzigartigsten Eigenschaften führt.
Außerdem müssen die Samen vollständig ausgereift sein, bevor sie geerntet werden. Anschließend müssen die Blüten unter geeigneten Bedingungen gelagert und innerhalb von 16 Monaten verbraucht werden.
Bei der Auswahl deiner perfekten Cannabissorte spielen zwei wichtige Faktoren eine Rolle: das Wachstum und die Wirkung.
Beginnen wir mit den Wirkungen. Cannabis-Sorten lassen sich in der Regel in zwei Haupttypen einteilen, nämlich Indica-dominant oder Sativa-dominant. In den meisten Fällen bedeutet Indica ein eher körperliches High und Sativa ein eher geistiges High.
Vielleicht möchtest du eine kräftige Indica, wenn du dich nach der Arbeit entspannen, dich auf die Couch legen und einfach total entspannt sein möchtest. Aus dem gleichen Grund möchtest du vielleicht eher Sativa-Effekte, wenn du deine Stimmung heben möchtest, tagsüber rauchst oder Cannabis in einem eher geselligen Umfeld konsumierst. Um die Sache noch komplizierter zu machen, sind die meisten Cannabissorten auf dem Markt Hybride, das heißt, es handelt sich um Mischungen. Das Cannabis kann dann sowohl Sativa- als auch Indica-Effekte haben. Deshalb solltest du dich immer gut über die Sorte informieren, die du anbauen möchtest. Am besten probierst du die Sorte zunächst einmal aus, um herauszufinden, wie sie sich persönlich auf dich auswirkt.
Sprechen wir nun über den Anbau. Auch hierfür gibt es zwei Hauptmethoden: Man kann nämlich drinnen oder draußen anbauen. Außerdem gibt es zwei Arten von Samen auf dem Markt: Autoflowering- und feminisierte Samen. Feminisierte Samen können einen höheren Ertrag liefern, aber die Wachstumsphase dauert länger und die Pflanze kann sehr hoch werden. Autoflowering-Pflanzen bleiben meist klein, liefern aber auch einen geringeren Ertrag. Wenn du drinnen anbauen möchtest oder in einem kälteren Klima lebst, kann dies die perfekte Wahl sein.
Kurz gesagt: Anhand dieser Wachstumsfaktoren und Bedingungen kannst du die richtige Pflanze auswählen. Es empfiehlt sich, die Sorte, die du anbauen möchtest, im Vorfeld gründlich zu recherchieren. So kannst du herausfinden, ob sich diese Pflanze für dich wirklich lohnt.




