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Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. Zigarettenpapier ist ein spezielles Headshop-Produkt, mit dem man seine eigenen Joints/Spliffs herstellen kann, indem man sie mit den Händen dreht. Rollpapier wird bereits seit dem 16. Jahrhundert verwendet, und heutzutage gibt es verschiedene Arten von Blättchen aus unterschiedlichen Materialien, die den Bedürfnissen jedes Rauchers gerecht werden.
Sie sind die beliebteste Art, Kräuter zu rauchen.
Die gängigsten Zigarettenpapier-Sorten, die heutzutage verwendet werden, bestehen aus Hanf, Zellulose (transparent) oder Reis. Seltener kommen auch Materialien wie Bambus oder sogar Flachs vor, aber die meisten Zigarettenpapier-Sorten, die wir kennen und lieben, sind Hanf- oder Reispapier.
Die Dicke des Filterpapiers spielt eine große Rolle dabei, wie gut dein Joint brennt. Wir sprechen hier von Parametern wie der Verbrennungsgeschwindigkeit, der Gleichmäßigkeit der Verbrennung (die auf den Rollstil bzw. das Können zurückzuführen ist) und natürlich davon, ob dein Joint auseinanderfällt, bevor du ihn angezündet hast, oder nicht (das ist definitiv eine Frage des Könnens!).
Wenn es darum geht, die richtige Dicke für einen Cannabis-Joint zu wählen, neigen die meisten Konsumenten dazu, dünnes Blättchen zu verwenden. Ja! Dünn! Dünnes Blättchenpapier brennt sehr langsam ab, was zu einem besseren Erlebnis führt und weniger Kraut verschwendet. Außerdem verleihen dünne Blättchen deinem Raucherlebnis weniger unerwünschten Geschmack.
Die dünne Linie am oberen Rand jedes Blättchens, die das Blättchen zusammenhält, wenn es angefeuchtet wird, besteht meist aus Seidenpapier. Die meisten hochwertigen Papiersorten verwenden einen Klebstoff auf Zuckerbasis, der als relativ sicher zum Rauchen gilt. Andere sehr beliebte Arten von Zigarettenpapier können aus Harzen des Akazienbaums hergestellt werden.
Blunts sind eine spezielle Art von Zigarettenpapier, das zum Drehen von Cannabis verwendet wird, damit es sich wie eine Zigarre anfühlt und auch so aussieht. Die meisten Blunt-Papiere bestehen aus Tabak, wodurch sich das Cannabis leichter und langsamer verbrennen lässt.
Je nach Region kann der Begriff „Spliff“ verschiedene Bedeutungen haben. In den meisten Fällen ist ein Spliff eine Art Joint, der meist eine Mischung aus Cannabis und Tabak enthält. „Spliff“ kann sich aber auch auf eine kleinere Version eines Joints beziehen, die man alleine raucht.
Ein Tipp ist ein kleiner Filter in deinem Blunt/Spliff/Joint. Diese werden auch als „Tippy“, „Rauchfilter“, „Kruk“ oder einfach als „Filtertip“ bezeichnet.
Am einfachsten lässt sich eine Filterkappe herstellen, indem man einfach ein kleines Stück Pappe zu einer Rolle formt. Auf diese Weise sorgt die Filterkappe dafür, dass man sich die Finger nicht an den letzten Rauchschwaden verbrennt – mehr nicht.
Wenn du nach einer gesünderen Art des Rauchens suchst, kannst du spezielle Holzkohlefilter kaufen, um den Rauch tatsächlich zu filtern, bevor er deine Lunge erreicht.
In der Cannabis-Rauchkultur ist ein „Cone“ ein einfach zu verwendender Joint – man muss ihn lediglich mit Kräutern nach Wahl befüllen, und es ist kein eigentliches Drehen erforderlich. Cones können aus Papier hergestellt werden, lassen sich aber auch aus einem Blunt-Blatt drehen.






